Ein Therapiehunde-Team ist ein Mensch-Hund-Team, das eine qualifizierte und spezifizierte Ausbildung im Therapiehundebereich absolviert hat. In theoretischen und praktischen Einheiten wird das Team auf seine späteren Einsätze vorbereitet. Der Mensch hat zudem eine Berufsausbildung in einem pädagogischen, medizinischen oder therapeutischen Bereich absolviert.
Der Therapiehund muss an seinem Hundeführer orientiert und gesund sein. Menschen gegenüber muss er ein freundliches Wesen besitzen und darf auch in für ihn ungewöhnlichen Situationen keine Aggression zeigen.
Die Arbeitsfelder sind so vielfältig wie die Wirkungsbereiche – wir sprechen Menschen aller Altersstufen mit verschiedenen Handicaps oder in unterschiedlichen Entwicklungsphasen an. Zum Beispiel:
Gründer-Team: Birgit Schmitz-Philipp mit Luna · Alexandra Taut mit Erdmann und Bam-Bam
Gegründet wurde DOG’S TOUCH im Frühjahr 2011 durch Birgit Schmitz-Philipp und Alexandra Taut. Unsere beruflichen Wurzeln liegen im pädagogischen, therapeutischen und sozialen Bereich. Die Begeisterung für Hunde und gemeinsame Erlebnisse mit unseren Vierbeinern hatten uns einige Jahre zuvor zusammengeführt.
Immer wieder konnten wir beobachten, dass Hunde besondere Fähigkeiten besitzen, Menschen auf einer emotionalen und sozialen Ebene anzusprechen. Das Interesse, diese Fähigkeiten mit unserer beruflichen Tätigkeit zu verbinden, war geweckt – wir absolvierten mit unseren Hunden eine zertifizierte Therapiehunde-Team-Ausbildung. Nach ersten Erfahrungen entstand die Idee einer Zusammenarbeit, und so haben wir uns als DOG’S TOUCH zusammengeschlossen.
Die Arbeit im Team ermöglicht uns von Anfang an einen professionellen Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie eine stetige fachliche Entwicklung. Ein weiterer Anspruch ist die regelmäßige Weiterbildung durch Seminare in Fachbereichen, die in der tiergestützten Arbeit zusammenwirken.
Die Freude im Umgang mit Menschen und Hunden begleitet uns in unseren Einsätzen. Die positive Wirkung der Hunde auf unsere Klienten zeigt uns, dass tiergestützte Interventionen ein wichtiger Bestandteil pädagogischer und therapeutischer Konzepte sind.
Wir bieten unsere Angebote für Sie im Emsland / Niedersachsen an.
Für alle Interessenten aus der Region Rhein-Kreis Neuss, Düsseldorf und Umgebung:
Gerne können Sie Ihre Anfragen auch weiterhin an uns richten. Wir fragen gerne bei unseren Kooperationspartnerinnen nach ob diese das Angebot ggfs. übernehmen können.
Angst vor Hunden ist für die Betroffenen eine starke Einschränkung: Sie lähmt oder ruft panische Reaktionen hervor. Im Alltag – auf der Straße oder im Park – sind Betroffene ständig damit konfrontiert, fremden, oft freilaufenden Hunden zu begegnen, und vermeiden daher häufig Situationen, in denen dies möglich ist.
In unserer Arbeit begegnen wir sowohl Erwachsenen als auch Kindern mit Ängsten und Unsicherheiten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ruhige, besonnene Hunde, die sich an uns orientieren, den Betroffenen die notwendige Sicherheit geben, sich auf weitere Schritte einzulassen.
Jeder Mensch erhält ausreichend Zeit und Raum, um sein eigenes Tempo zu finden. Es gibt viele Möglichkeiten, ängstliche Menschen in eine Interaktion einzubinden, ohne dass ein direkter Kontakt stattfinden muss. Oft entsteht daraus der Wunsch, sich in kleinen, geschützten Schritten weiter anzunähern. Vielen hilft es zusätzlich, mehr über das Verhalten von Hunden zu lernen, um Situationen besser einschätzen zu können.
Wir bieten Ihnen mobile Therapiehunde-Team-Angebote, die individuell auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche zugeschnitten sind – u. a. in diesen Bereichen:
In einem ausführlichen persönlichen Erstgespräch beraten wir Sie gerne über die mögliche inhaltliche Gestaltung und formulieren gemeinsam mit Ihnen die Zielsetzung.